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Allgemeine – BAUBESCHREIBUNG
I. Vorteile
1. Wichtige Vorteile
Die Forschung über die gesündeste Hausform, in der die Menschen über optimale Lebensenergie verfügen hat zu der Geometrie des CC-Hauses geführt. Die Lehre von Feng Shui über die
optimale Lebensenergie für Menschen hat bestätigt, dass das CC-Haus die gesündeste Wohnform darstellt. Zufrieden und Gesund wohnen heißt auch sich besonders wohl fühlen.
Die Außenhülle ist das Kernstück des CC-Hauses und ist jederzeit erweiterbar. Die Innenwände sind unabhängig von der Außenhülle und können zu jedem Zeitpunkt beliebig umgestellt werden. Daher kann jederzeit
eine andere Raumplanung entsprechend der neuen Wünsche ohne große Kosten ermöglicht werden. Die besonderen Merkmale sind Erdbebensicherheit
und Niedrigenergie, die kaum Kosten für Heizung und Warmwasser erfordern. Durch die schnelle Erstellung ist kaum eine Zwischenfinanzierung erforderlich.
2. Qualität nach DIN
Durch Naturbaustoffe aus Holz wird eine DIN – gerechte Konstruktion erreicht. Die Standrippen sind geleimte Holzbogenbinder, diese werden mit OSB-Holzspanplatten für die Außen-
und Innenverschalung verbunden. Die in der Außenhülle liegende Wärmedämmung hat eine Dicke von 30 cm und ist daher für die Betriebskosten besonders günstig. Die Wärmeversorgung des Hauses kann durch verschiedene
technische Möglichkeiten erreicht werden. z.B. ist eine Fotovoltaikanlage auf der aufgesetzten Schwalbenfläche oder auf der gesamten Dachspitze möglich, die außerdem für die Warmwasser Versorgung und Heizung
genutzt werden kann. Weitere Möglichkeiten sind Elektroheizungen, Gasheizung, Ölheizung oder Feststoffheizung. Damit sind alle Heizungsmöglichkeiten die auf dem Markt sind anwendbar. Auch der Einbau einer
Wärmepumpe ist ohne weiteres möglich. Die Auswahl trifft der Bauherr, im Preis einbezogen ist eine umweltfreundliche zentrale Gasheizung.
Für den Keller ist eine Ausführung im MABAU-System mit Vollwärmedämmung vorgesehen. Die Bodenplatte wird in wasserundurchlässigen Beton erstellt.
Damit ist der Keller trocken und warm und kann als Wohnraum genutzt werden. Für die technische Gebäudeausrüstung sind ausschließlich Markenfabrikate vorgesehen.
3. Erdbebensicherheit statisch garantiert.
Durch ein geeignetes Tragsystem wurde eine Erdbebensicherheit erreicht. Bei Erdbeben ergeben sich keinerlei Zwängungen, die dem Bauwerk schaden könnten. Die Erhaltung des
Baukörpers bedeutet gleichzeitig auch die Erhaltung von Leib und Leben der Menschen.
4. Preiswert durch Modulbauteile
Die besondere Preiswürdigkeit des CC-Hauses wird durch den Einsatz von geeigneten Modulteilen erreicht. Gleichzeitig wird eine gut durchorganisierte Montage und ein
entsprechender Transport ermöglicht. Die verwendeten Naturbaustoffe sind ebenfalls preiswerter als künstlich erstellte Baustoffe.
Die technische Gebäudeausstattung ist im Baukörper integriert und muss daher nicht aufwendig erstellt werden.
5. Niedrige Energiekosten durch gute Wärmedämmung
Die 30 cm dicke Wärmedämmung führt zu einem sogenannten Niedrigenergiehaus. Dies bedeutet niedrigste Energiekosten für Wärmeversorgung, bei
Warmwasserversorgung oder Kühlung. Die Wärme oder Kühlungsversorgung kann mit Fotovoltaikanlagen oder durch herkömmliche Heizungsanlagen erreicht werden.
Die verschiedenen staatlichen Förderungsmassnahmen sind vom Bauherrn selbst durchzuführen. Für Fotovoltaikanlagen gibt es interessante Förderungsmöglichkeiten. Es ist möglich, dass diese Förderungsmaßnahmen
in den einzelnen Ländern verschieden ausgestaltet sind. Eine Fotovoltaikanlage auf der Schwalbenfläche oder auf der Dachspitze reicht aus für die gesamte Warmwasserversorgung und für die Heizung. Es ist auch
möglich, die Warmwasserversorgung durch Fotovoltaik allein durchzuführen und die übrige Heizung mit anderen Systemen auszustatten. Die Entscheidung liegt beim Bauherrn. Im Standard ist eine zentrale Gasheizung
vorgesehen. Bei einer Ölheizung werden weniger als 1 Liter Heizöl je qm Nutzfläche und Monat benötigt.
6. Großzügige Räume über 2 Geschosse
Die Gestaltung des CC-Haus erlaubt an beliebigen Stellen eine 2-geschossige Ausführung. Dadurch wird eine sehr interessante und dynamische Raumgestaltung erreicht. Diese
Lösung bietet sich insbesondere für Komfortentwürfe an. Sonderentwürfe können auf Anfrage erstellt werden.
II. Rohbau
1. Rohbau – Materialien
Die Materialien für die Tragsystemhülle bestehen aus DIN – Baustoffen.
Für die Außenhülle werden geleimte Holzbogenbinder verwendet, die durch Spanplatten an der Außen- und Innenseite beplankt sind. Innerhalb dieses Hohlraumes liegt eine 30 cm dicke Glaswolledämmung. Für die
Abluft, infolge Wärmestau, dient eine 3 cm dicke Luftschicht, die vom Boden bis zum First reicht. Die geleimten Holzbogenbinder sind farblos imprägniert und sind bei entsprechender Gestaltung sichtbar. Diese
Bogenrippen haben einen Abstand von ca. 2,0 m. Die Ausführung kann durch ergänzende Raum-Bauteile gestaltet werden. Hierzu gehört
die sogenannte Firstschwalbe, die größere Raumhöhen im Dachbereich ermöglicht. Weiterhin sind Anbauten und Kragarme möglich, die dem CC-Haus eine interessante Architektur und zusätzliche Räume geben.
2. Die Dachentlüftung
Die Dachentlüftung beruht auf der neuzeitlichen Erkenntnis in subtropischen Gebieten, in denen eine Lüftung vom Fußpunkt bis zur Dachspitze wirkungsvoll ist. Die Dachhaube aus
verzinktem Blech ist gleichzeitig auch die Halterung zur Montage der Fotovoltaikplatten.
3. Giebelwand und Außenwände
Die Wände sind mit 30 cm dicker Wärmedämmung ausgeführt als Ständerwand. Die Seitenflächen sind OSB-Platten, die außen mit einer wetterfesten Beschichtung versehen sind.
Innen lassen sich zusätzliche Verkleidungen oder ein einfacher Anstrich aufbringen.
4. Gründung
4.1. Bodenplatte
Normalausführung erfolgt mit einer wasserunddurchlässigen Betonbodenplatte die voll wärmegedämmt ist. Dadurch ist kein Wärmeverlust in den Baugrund möglich.
4.2. MABAU-Keller – bauaufsichtliche Zulassung DiBT Z-15.2-3
Der MABAU-Keller ist voll wärmegedämmt. Dies gilt sowohl für die Wände als auch für die Bodenplatte. Es handelt sich bei dem MABAU-System um eine
teilvorgefertigte Modulbauweise,
die auf die Baustelle montiert und ausgegossen wird. Dadurch entsteht eine Qualität wie bei einem örtlich erstellten Keller. Die Bodenplatte und die Außenwände bestehen aus einem wasserundurchlässigen Beton. Durch die volle Wärmedämmung kann auf einen besonderen Bodenaufbau im Keller verzichtet werden.
Der Bodenbelag kann direkt auf die Bodenplatte aufgebracht werden, da die Wärmedämmung außen liegt.
5. Drainage zur Ableitung von Grundwasser
Die umlaufende Dränage verhindert Feuchtigkeit von außen. Der Anschluss der Dränage an die Kanalisation ist eine zusätzliche Maßnahme.
6. Dacheindeckung
Diese erfolgt mit normalen Bitumen-Schindeln. Es ist aber auch eine Sonderausstattung mit
Reetdeckung oder eine Beschichtung mit Thermoshield möglich. Thermoshield ist ein besonderer Anstrich mit Keramikbestandteilen, die eine Wärmeabstrahlung erzeugt und damit zusätzlich die Betriebskosten senkt. Die gewünschte Ausführung ist bei der Bestellung mit anzugeben.
III. Ausstattung
1. Heizung und Warmwasser
Die Wärmegewinnung für Heizung und Warmwasser erfolgt zentral über eine Gasheizung. Wahlweise kann eine Fotovoltaikanlage oder andere Wärmequellen benutzt werden. Es werden
Stahlheizkörper nach Erfordernis eingebaut.
2. Sanitäre Ausrüstung
Die Versorgung innerhalb des Hauskörpers für Ab- und Gebrauchswasser wird vollständig installiert.
Die Objekte können individuell ausgewählt werden und werden zusätzlich berechnet.
3. Elektro- und Schwachstromversorgung
Die gebrauchsfertige Installation für Elektroarbeiten, Telefon, Fernsehen und Internet wird in weißen Einbauteilen zur Verfügung gestellt. Die
Anschlüsse und Verträge für Internet, Telefon , TV sind vom Bauherrn zu besorgen. Der Zähleranschluss ist ebenfalls vom Bauherrn zu beantragen. Jeder Raum enthält eine Ausschaltung und
Steckdosen nach normalem Standard. In der Küche und im Wohnraum werden 3 Steckdosen ausgeführt. Weiterhin ist eine
Außensteckdose vorhanden. Jeder Raum enthält einen Auslass für die Deckenleuchte. TV-Anschluß erfolgt im Wohnzimmer. Telefonanschluss wird im Flur-EG untergebracht. Im Flur-OG ist eine Türöffnungs- und
Gegensprechanlage vorhanden. Der Internetanschluss liegt im Wohnzimmer. Änderungen können ausgewählt werden.
4. Fenster und Türen
Die Außen Fenster und Türen werden in Kiefernholz erstellt und sind imprägniert und lasiert. Die Außenfenster und Türen erhalten
Thermoverglasung. Die Innentüren werden in heller Nadelholzqualität und mit einem farblosen Lack überstrichen eingebaut.
5. Treppen
Die Treppen im Inneren des Hauses bestehen aus zimmermannsmäßiger Holzkonstruktion in Fichtenholz und Holzgeländer. Der Anstrich besteht aus farblosem
Zweikomponentenmaterial.
6. Fußböden
Es werden im Rahmen der Sonderausstattung empfohlen:
- Die Fußböden im EG als Dielenböden mit farblosem Zweikomponentenanstrich. - Im Bad und in der Küche Fliesenboden.
Im OG ein Teppichboden. Wegen der Vielgestaltigkeit hat der Bauherr die freie Auswahl, die er auch zusätzlich eingebaut erhält.
7. Anstreicherarbeiten
Der Außenanstrich erfolgt mit einem Farbanstrich nach Wahl. Der Innenanstrich wird zusätzlich nach Wahl ausgeführt. Besondere Verkleidungen oder Tapeten können, ebenfalls
zusätzlich ausgewählt werden.
IV. Sonderausstattung
Individuelle Wünsche können mit der Sonderausstattung bestellt und erfüllt werden.
Damit der Bauherr eine möglichst individuelle Ausstattung erfährt, sind für nachfolgende Materialien und Ausführungen eine zusätzliche Bestellung zu treffen.
1. Hausanschluss für Entwässerung, Gebrauchswasser und Dränageanschluss an Kanal.
2. Reetdachausführung
3. Sanitärobjekte
4. Fußbodenmaterialien
5. Innere Wand- und Deckenbekleidungen oder Anstrich
6. Außenanlagen, Zufahrten, Grundstückeingrenzung
7. Externe Garage
8. Offener Kamin Innen- oder Außensondergestaltung auf Anfrage
9. Zisterne für Wasserspülung und Gartenbewässerung
10. Sonstiges nach Vereinbarung
11. Sonderentwürfe auf Anfrage
V. Sonderentwürfe
Die Hausform ist für nachfolgende Nutzungen ebenfalls geeignet. Nach Feng Shui kann die zur Verfügung stehende Lebensenergie für Menschen voll einwirken.
- Kindergärten - Kirchliche Bauvorhaben
- Reihenhäuser - Wohnheime
- Aufenthalts- und Turnhallen - Werkstätten
-Krankenstationen - Hallen
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